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BIG Challenge
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BIG Challenge on Tour –

Gemeinsam über Grenzen gehen

Ab dem 12. Mai 2017 organisierte BIG Challenge zusammen mit dem niederländischen BIG Challenge-Verein eine neue verrückte Aktion: Radfahrer bildeten eine Kette aus fast 1.000 km. Start war in Amsterdam, beim holländischen KWF (holländische Krebsstiftung). Die Radtour ging über Städte und Dörfer bis wir am 19. Mai 2017 in Berlin die Deutsche Krebsstiftung mit dem Rad erreichten.

Das war die BIG Challenge on Tour 2017 gemäß dem Motto: Gemeinsam über Grenzen gehen.

 


Die Strecke

In 2017 ging es von Amsterdam nach Berlin. Das waren unsere Stationen:


Datum Startort Zwischenhalt 1 Zwischenhalt 2 Zielort
12.05.2017 Amsterdam Groenekan Bennekom/ Wageningen
13.05.2017 Bennekom/ Wageningen Ottersum Kevelaer Rees
14.05.2017 Rees Dülmen Münster
15.05.2017 Münster Oelde Bad Lippspringe
16.05.2017 Bad Lippspringe Herstelle Göttingen
17.05.2017 Göttingen Bremcke Nordhausen
18.05.2017 Nordhausen Kloster Mansfeld Bernburg
18.05.2017 Bernburg Dessau oder Zerbst Bad Belzig
19.05.2017 Bad Belzig Beelitz Großbeeren Berlin

Der Start


Was geschah auf der Strecke?

Hier ein kleiner Eindruck, wie wir die einzelnen Etappen erlebt haben.


Tag1 (37 Von 42)

Amsterdam

In Amsterdam startete unsere Tour von der Niederländischen Krebshilfe.

Den Startschuss gaben der Olympia-Schwimm-Sieger Maarten van der Weijden zusammen mit Betty, die bekannte Finisherin der Alpe d´HuZes. Viele Interessierte kamen vorbei und feuerten unsere Radler an.

Das gemeinsame Aufwärmprogramm war ein klasse Motivationsschub, der uns auch das Anfangs etwas schlechte Wetter vergessen lies.



Tag2 54

Bennekom/ Wageningen - Rees

Auf unserer Tour von Bennekom/ Wageningen nach Rees kamen wir in Kevelaer vorbei. Begrüßt wurden wir dort vom Kreis Klever Landrat Spreen und dem Bürgermeister der Stadt Kevelaer, Dr. Dominik Pichler. Die Landfrauen sorgten für leckeren Kuchen und Getränken und der Bauernmarkt Lindchen hat uns mit frischem Obst versorgen. Außerdem boten die Landwirte der Region Informationen und ein schönes Kinderprogramm. Andrea Franken moderierte den Nachmittag. Es gab ein Interview mit dem Chefarzt Dr. med. Rüdiger Kerner und nach einem kurzen Aufenthalt eine Segnug des Pastoors Lohmann. Dann ging es weiter nach Rees zu unserem Zielort dem Reeser Marktplatz. Natürlich sind wir auch am Austragungsort der BIG Challenge am Sportpark in Kevelaer-Winnekendonk vorbeigefahren.

 

In Rees wurden wir vom Bürgermeister Christoph Gerwers begrüßt. Zudem hat uns die Kreisbauernschaft auf den letzten Metern nach Rees begleitet. Am Markt erwartete uns dann ein geselliges Abendprogramm mit Livemusik, Köstlichkeiten der Landfrauen und die Ausstellung von Kälbern und Schafen für die kleinen Gäste.

 


Pressemeldung


Tag2 67

Rees - Münster

In Rees starteten wir zusammen mit dem Rennrad-Club Tornado Rees. In Dülmen gab es eine gemütliche kleine Pause auf dem Hof Ruhoff. Danach ging es weiter in die Fahrradstadt Münster zum Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverband.


Pressemeldung


Tag4 18

Münster - Bad Lippspringe

Vom Landwirtschaftsverlag in Münster ging die Tour weiter. Wir genossen unsere Pause auf dem Spargelhof Steinhoff in Oelde. Ziel der Etappe war die Landesgartenschau in Bad Lippspringe. Dort gab es Erfrischungen zum Abschluss der Etappe.



Tag5 50

Bad Lippspringe - Göttingen

In Bad Lippspringe starteten wir um 8:00 h mit einem Frühstück und fuhren dann zum Pausenpunkt am Erlenhofcafe in Herstelle. Weiter ging's zur Universitätsstadt Göttingen.

Über den Scheck des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes i.H.v. 1.000 € freuten wir uns natürlich sehr.


Pressesammlung aus Göttingen


Tag6 24

Göttingen - Nordhausen

Beim Landvolk in Rosdorf ging die Tour nach Nordhausen los. Für eine kleine Pause stand uns das Sporthaus des Sportvereins Bischofferode zur Verfügung. Am Hotel Zur Hoffnung in Werther sammelten wir uns und fuhren dann gemeinsam in Nordhausen ein. Dort war ein Infostand auf den Rathausplatz eingerichtet.



Tag7 80

Nordhausen - Bad Belzig

Vom Hotel am Stadtpark aus fuhren wir los. Es hieß früh aufstehen, denn wir hatten eine lange Strecke vor uns. Noch mit Schlaf in den Augen ging es trotzdem motiviert los. Aufgrund der langen Strecke gab es gleich mehrere Pausen, bei denen wir wieder auftanken - und uns mit einem Eis belohnen konnten ;-)

Pause 1: Eisleben, Markt

Pause 2: Bernburg, Markt

Pause 3: Polenzko, Haro Milch

 



Tag8 1

Bad Belzig - Berlin

Der Endspurt nach Berlin begann früh am Morgen. Dafür wurden wir in Berlin am Brandenburger Tor vom Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt begrüßt und konnten uns dort in Ruhe von der Tour erholen. Müde und glücklich genossen wir unsere Ankunft und den einzigartigen Moment.

Ein paar von uns liesen sich die gemeinsame Stadtrundfahrt am nächsten Tag trotz des Muskelkaters nicht entgehen.





Logo BC On Tour

 

 

 

 03.05.2016 - 12.05.2016

WIR MACHEN MIT

-und unterstützen die BIG Challenge im Kampf gegen Krebs!

WIR MACHEN MUT

-für den Kampf gegen Krebs!

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2016 fand eine BIG Challenge Fahrradtour quer durch Deutschland statt. Die Tour bot eine weitere Gelegenheit Spenden zu sammeln. Wir passierten 11 Stationen, die von Flensburg im hohen Norden nach Füssen im Allgäu führen. In den Städten und Gemeinden, die auf der Strecke liegen, fanden im Vorfeld der Radtour Sammel-Aktionen statt. Landwirte übernahmen die Organisation der ca. 100 km langen Teilstrecken und konnten dabei Werbung für die heimische Landwirtschaft machen.


Ziel:

BIG Challenge soll in ganz Deutschland bekannter gemacht werden. Dabei sind die Anfänge der BIG Challenge, insbesondere der landwirtschaftliche Hintergrund in den Vordergrund zu stellen: Landwirte engagieren sich gegen Krebs. Ganz nach dem Motto Tue Gutes und sprich darüber wird die Aktion von Landwirten auf die Beine gestellt. Durch die Möglichkeit sich als Radfahrer an den jeweiligen Teilstücken anzuschließen wird daraus eine große Gemeinschaftsaktion, die dem Gedanken Gemeinsam gegen Krebs Rechnung trägt.

 

Wir blicken zurück auf 1.230 km und 8.720 hm, die wir mit ca. 200 Teilnehmern in Angriff genommen haben. 2 Teilnehmer vom Niederrhein haben die gesamte Strecke absolviert, aber auch die Teiletappen waren eine Herausforderung, die viele Radfahrer mit uns gemeistert haben. Auf der Strecke haben wir mit unserem Spendenschwein gesammelt und viele Schecks von örtlichen Sammelaktionen erhalten. Alle Spenden kommen den Projekten der deutschen Krebshilfe zu Gute. Wir hatten tolle Erlebnisse auf der Strecke und haben viele Leute kennengelernt. Danke an alle, die mitgeradelt sind, die uns auf unserer Tour verpflegt haben, die die Organisation für unsere Etappenziele übernommen haben und an die vielen vielen Besucher und Interessierten! Wir hoffen, einige von euch am 18.06.2016 wiederzusehen. Ein besonderer Dank geht an die Landfrauen, die uns auf den vielen Versorgungsstationen so gut umsorgt haben und soviel vorbereitet haben.


Datum Start Abfahrtszeit Km Höhenm. Datum Zielort Ankunftszeit
03.05.2016 Flensburg 10:00 h 121 806 03.05.2016 Rendsburg 17:00 h
04.05.2016 Rendsburg
09:00 h 132 460 04.05.2016 Buxtehude 17:30 h
05.05.2016 Buxtehude
09:00 h 126 800 05.05.2016 Uelzen 15:30 h
06.05.2016 Uelzen 09:00 h 99 420 06.05.2016 Braunschweig 15:00 h
07.05.2016 Braunschweig 08:30 h 121 840 07.05.2016 Göttingen 15:30 h
08.05.2016 Göttingen 08:00 h 139 1320 08.05.2016 Bad Salzungen 16:30 h
09.05.2016 Bad Salzungen 08:30 h 116 950 09.05.2016 Schweinfurt 15:30 h
10.05.2016 Schweinfurt 08:30 h 139 1130 10.05.2016 Feuchtwangen 16:15 h
11.05.2016 Feuchtwangen 08:30 h 123 1200 11.05.2016 Augsburg 16:00 h
12.05.2016 Augsburg 08:30 h 112 786 12.05.2016 Füssen 16:00 h
1230 8720

 

Was geschah auf der Strecke?

Nach und nach werden hier Fotos und Berichte zu den Etappenzielen veröffentlich.


Bilder auf unserer facebook-Seite:

 

Beitrag der LZ mit einem Inteview der beiden Fahrer, die die gesamte Strecke von Flensburg nach Füssen durchgefahren sind: Georg Biedemann und Wilfried Oestrich.

 

Flensburg

In Flensburg startete unsere Tour. Gemeinsam ging's vom Nordermarkt los. 40 Radler waren beim Start dabei. Es nieselte noch leicht, aber glücklicherweise hielt das nicht lange an und wir durften unsere Deutschlanddurchquerung bei bestem Wetter erleben.


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Rendsburg

Hier wartete ein gemütlicher Grillabend beim Bauernverband auf uns. Es wurden Diskussionen und Vorträge geboten und es gab Zeit für einen Austausch. Schirmherrin Kristin Alheit, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft und Gleichstellung in Schleswig-Holstein war vor Ort. Zudem gab es die beiden Vorträge Moderne Schweinehaltung, meine Veränderungen der letzten 20 Jahre in 20 Minuten von Herrn Dietrich Pritschau, Landwirt, und Sport und Bewegung für onkologische Patienten, Lebensfreude wieder spürbar von Vertretern des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein.


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Buxtehude

Auf unserer Strecke nach Buxtehude machten wir einen Zwischenhalt bei der Obstbauversuchsanstalt in Jork. Von da aus ging es ab nach Buxtehude. Dort wartete eine Podiumsdiskussion zum Thema resistente Keime  moderiert vom Landvolk Stade am Petri Platz auf uns.


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Uelzen

Unsere Tour nach Uelzen starteten wir in Buxtehude mit 50 Personen inkl. der Radsportabteilung des Buxtehuder Sportvereins, die bis Winsen mitfuhr. Besonders interessant wurde es in Uelzen. Hier erlebten wir abends eine kleine Ausstellung mit landwirtschaftlichen Geräten und Transportwagen. Fürs leibliche Wohl wurde mit Wurst- und Getränkeständen gesorgt.


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Braunschweig

Auf ca. der Hälfte unserer Strecke gönnten wir uns einen gemeinsamen Restaurantbesuch.

Einige Informationen zur Strecke Braunschweig bis Badsalzungen finden sich auf der Internetseite des Landvolk Göttingen Kreisbauernverbandes:

 

www.landvolk-goe.de


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Göttingen

Von Braunschweig aus starteten wir mit 30 Radlern ab nach Göttingen. Dort wurden wir unter anderem vom Landrat Bernhard Reuter begrüßt.

 

Hier die Strecke von Göttingen bis Bad Salzungen: http://www.gpsies.com/map.do?fileId=legbnmsfvmcvhpvw


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Bad Salzungen

Wir wurden in Bad Salzungen vom dortigen Radsportverein in Empfang genommen und zum Markt begleitet. Dort fuhren wir mit 35 Personen ein. Es gab einen Infostand des Thüringer Bauernverbandes e.V. und es wurde für uns ein rustikaler Grillabend zu guten Preisen vorbereitet. Schon ab 14:30 h wurde hier über die BIG Challenge informiert und allerlei für Groß und Klein angeboten.

  • Big Challenge - Warum Aufgeben nicht in Frage kommt
  • Kinderspiele - jede Los gewinnt
  • Glücksschweinchen zum Anfassen und nachmachen
  • Fakten zur modernen Tierhaltung
  • Ponnyreiten zu gunsten des Spendenschwein

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Schweinfurt

Auf unserem Weg von Schweinfurt nach Feuchtwangen gab es eine ganz besondere Mittagspause in Uffenheim. Die Landfrauen haben das ganze Dorf zum Mittagessen eingeladen, um Spenden zu sammeln. Mit 20 Fahreren sind wir an der Versorgungsstation angekommen. Weitergefahren sind wir dann mit 40 Fahrern.  :-) Unter anderem gab es hier ein Wiedersehen mit einem Vater-Sohn-Gespann, die im letzten Jahr bei der BC in Winnekendonk dabeiwaren.


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Feuchtwangen

In Feuchtwangen fuhren wir zusammen auf dem Marktplatz ein. Vor Ort gab es dann einen BBV-Hänger und einen Infostand der Selbsthilfegruppe Krebskranker Frauen. Fürs leibliche Wohl wurde mit Leberkässemmel, Butterbretzen und alkoholfreien Getränken gesorgt. Nach einer Mahlzeit ging es dann noch auf eine Kreuzgangbesichtigung mit Handwerkerstuben und um den Abend ausklingen zu lassen in den Biergarten.


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Augsburg

In Augsburg stärkten wir uns mit einem leckeren Pastabuffet im Hotel Riegele für die finale Etappe. Da dies unser letzter gemeinsamer Abend war, wollen wir uns nochmal viel Zeit für Gespräche lassen und uns auch ein bisschen feiern.  :-)


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20160511bcot93 Artikel Wochenblatt Augsburg2 Artikel Wochenblatt Teil 2 Augsburg

Füssen

Die Tour ist geschafft. Wir schauen stolz auf unsere Leistung zurück und lassen das gemeinsame Erlebnis ausklingen.

Der Empfang der Landfrauen war sehr herzlich und die gereichten Handtücher eine besondere Freude für uns bei dieser Witterung.


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